geweih_schmuckstaender_03
DIY, Papier, Upcycling

Kettenchaos ade

Wohin nur mit dem Schmuck?
Gängige Methode: Knäuel in der Schublade und Verzweiflung.

Folgendes habe ich mal irgendwo im www gesehn und für sehr nützlich empfunden, daher habe ich ein wenig gebastelt. Danke für die Inspiration an die unbekannte Urheberin.
Rausgekommen ist ein Geschenk für meine Tochter.

Man kann Ketten dranhängen, an den Seiten gibt es aber auch Löcher für Ohrringe (hat sie noch nicht so viele) und auch für normale Ringe gibt es Platz.

Material: Pappe aus Versandkartonresten, Plastikgeweih aus einem Trödelladen

Und weil heute ein Dienstag ist, verlinke ich zu Creadienstag, Dienstagsdinge und Handmade on Tuesday
Ich danke den Macherinnen der Linkpartys!

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für Kinder, nähen

die kleinen Dinge

in diesem Fall die kleinen Kleidchen nähen, macht besonders viel Spaß.
Auch wenns für anderer Leute Kinder ist.
Ist so fix erledigt.
Schnell zugeschnitten.
Schnell genäht.
Und passt eigentlich auch immer.

Schnitt: Amelie von Farbenmix
Stoff:

#2018DIYdontBuy, für mich, nähen, Resteverwertung

die ersten Monate ohne Kleiderkauf

Nichts zu kaufen zumindest nichts zum Anziehen, fühlt sich ziemlich gut an.
Mittlerweile ist schon die Hälfte des dritten Monats rum und es ist alles andere als schwer. Eher leicht.
Gut, es war bisher auch nicht das Wetter, um schlendernd durch die Stadt zu flanieren und mal hier oder da in ein Geschäft reinzugehen. Das kommt erst noch. Mal sehen, wie das wird.

Dieses Nichts-Kaufen überdenke ich nun auch bei vielen anderen Gelegenheiten, da nicht nur der Kleiderschrank, sondern eigentlich die ganze Bude voll genug ist.
Es tut gut, da mal innezuhalten.

Dafür habe ich genäht. S’ist so dermaßen kalt da draußen hinter dem Fenster, dass ich neue warme ArmStulpen brauchte. Dringendst.
Immerhin aus Resten.

#2018DIYdontBuy, Allgemein, nähen

Keine Klamotten kaufen in 2018 oder #2018DIYdontBuy / #2018nofastfashion

Jaa, das habe ich mir für 2018 vorgenommen:
Keine Kleider oder Kleidungsstücke für mich kaufen.
Nichts, gar nichts.
Ich habe echt schon genug davon. Sagt jedenfalls mein Kleiderschrank.
Wenn ich denn doch etwas benötige, muss ich es mir selbst nähen.
Und dann auch noch bitte schön ans Klamotten-Recycling denken.
Allgemein werden zu viele Kleidungsstücke für zu wenig Geld hergestellt, die dann noch dazu zu wenig getragen werden.
Ich mag da nicht mitmachen.
Echt nicht mehr.

Wie ich gemerkt habe, bin ich jedoch weder die erste noch die einzige, die sich das vorgenommen hat.
Lisa von meinfeenstaub, hat diesbezüglich eine Challange ausgerufen.
Oder Wiebke von drinnen&draussen mit der Aktion Shoppingfreies Jahr 2018.
Passt.
Mache ich mit.

Direkt zu Anfang des Jahres wurde es schon knifflig, als wir für drei Tage an einen Ort gefahren sind, an dem man eigentlich bei diesem Wetter nur schwimmen geht. Mein Oberteil war nicht zu finden. Kaufe ich mir jetzt eins oder was mache ich? Am ersten Tag habe ich nur dabeigesessen (bei tropischen Temerperaturen mit gutem Buch). Am zweiten habe ich es dann doch zum Glück unter den Kinderklamotten versteckt gefunden.
Das war knapp.

Jedenfalls ist mir dabei aufgefallen, dass das auch schon ein wenig aus dem Leim ist und ich auf keinen Fall den Sommer damit rumkriege. Ich muss mal die Schublade durchwühlen, ob sich noch was passendes findet. Und wenn nicht? Schwimmsachen nähen? Ist das gescheit?

Es wird spannend. Es ist spannend.

nähen, Resteverwertung

Miau ?

Leuchtende Augen, da bin ich mir sicher.
Am Geburtstag morgen.
Ein Kissen, Jersey, hinten Kuschelsweat.

Lieber würde ich es ja behalten.


Wie es geht?
Zu I*** fahren,
kleines Kissen kaufen (35cm x 35cm),
zwei Stoffseiten mit den Maßen 36cm x 36cm vorbereiten, links auf links zusammennähen, Wendeöffnung lassen, Bezug wenden, Kissen rein, Wendeöffnung schliessen (in diesem Fall mache ich es gleich noch mit der Hand – Matratzenstich)

verlinkt zu *Nähzeit am Wochenende* und *Kissenparty*
(merci)

DIY, mit Kindern, Wandmalerei

Geranke aus der Steckdose

Ich persönlich habe es ja nicht so mit normalen Tapeten.
Glatt verputze Wände oder gar Beton, fein.

Letztens gab es eine Änderung der Elektrik, mit dem Ergebnis, dass es ein leicht delliges nachverpuztes Etwas über der Steckdose gab. In Blickrichtung, wenn man die Küche betritt.
Nun wächst stattdessen ein Etwas aus der Steckdose, rankt sich leicht um die Ecke.

Die Große hat sich gleich inspirieren lassen und sich eine andere Ecke im Wohnzimmer gesucht – ist aber noch nicht fertig.


macht übrigens echt Spass!

Und weil heute ein Dienstag ist, verlinke ich zu Creadienstag, Dienstagsdinge und Handmade on Tuesday
Ich danke den Macherinnen der Linkpartys!

für mich, flicken, nähen

Lieblingshose …

… Herzallerliebste.
Endlich habe ich dich wieder.
Solange warst du fort.
Mindestens ein halbes Jahr hast du mit all den anderen kaputten Kleidern in einer Wanne gelegen. Heute bist du wiederentdeckt und geflickt worden worden.

Welch eine Freude.
(wie ihr seht, wurde sie nicht das erste mal geflickt, mal mit der Maschine, mal von Hand, je nach Lust und Laune)
Mal  deuten sich Blümchen ab, mal Sterne oder auch mal ein Herz.


Und weil ich mich so freue, sie endlich wieder anziehen zu können, verlinke ich zu Freutag und zu Fix it – Reparieren ist nachhaltig
Danke an die Macherinnen der Linkpartys.