#2018DIYdontBuy, für mich, nähen, Resteverwertung

die ersten Monate ohne Kleiderkauf

Nichts zu kaufen zumindest nichts zum Anziehen, fühlt sich ziemlich gut an.
Mittlerweile ist schon die Hälfte des dritten Monats rum und es ist alles andere als schwer. Eher leicht.
Gut, es war bisher auch nicht das Wetter, um schlendernd durch die Stadt zu flanieren und mal hier oder da in ein Geschäft reinzugehen. Das kommt erst noch. Mal sehen, wie das wird.

Dieses Nichts-Kaufen überdenke ich nun auch bei vielen anderen Gelegenheiten, da nicht nur der Kleiderschrank, sondern eigentlich die ganze Bude voll genug ist.
Es tut gut, da mal innezuhalten.

Dafür habe ich genäht. S’ist so dermaßen kalt da draußen hinter dem Fenster, dass ich neue warme ArmStulpen brauchte. Dringendst.
Immerhin aus Resten.

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nähen, Resteverwertung

Miau ?

Leuchtende Augen, da bin ich mir sicher.
Am Geburtstag morgen.
Ein Kissen, Jersey, hinten Kuschelsweat.

Lieber würde ich es ja behalten.


Wie es geht?
Zu I*** fahren,
kleines Kissen kaufen (35cm x 35cm),
zwei Stoffseiten mit den Maßen 36cm x 36cm vorbereiten, links auf links zusammennähen, Wendeöffnung lassen, Bezug wenden, Kissen rein, Wendeöffnung schliessen (in diesem Fall mache ich es gleich noch mit der Hand – Matratzenstich)

verlinkt zu *Nähzeit am Wochenende* und *Kissenparty*
(merci)

nähen, Resteverwertung

MugRugs …

unter Tee in der Sonne.
Inspiriert von mondarah und ihrem Blogeintrag von letzter Woche (->klick), konnte ichs nicht lassen und auch ein paar von diesen hübschen Blatt-Untersetzern nähen.
Auch in grün, trotz Herbst.

Und das bleiben nicht die letzten, denn diese sind verschenkt und die Kinder ganz neidisch, da können ja auch kleine Puppen drauf himmlisch liegen. Oder sich damit zudecken.


Stoff: her mit Resten: zwei verschieden grüne Baumwollstoffe, dazwischen alte Decke
Schnitt: keiner, einfach angefangen

Und weil heute ein kreativer Dienstag ist, verlinke ich zu Creadienstag, Dienstagsdinge und Handmade on Tuesday
Ich danke den Macherinnen der Linkpartys!